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       Anti Atom Initiativen NRW  Bündnis gegen Castorexporte    Termine:
  Waswird wirklich aus dem 
  Jülicher Atommüll? 

Mit großer Sorge betrachtet das Aktionsbündnis STOP Westcastor die sich verdichtenden Informationen über die eventuelle Verbringung der 152 Jülicher Castoren nach Übersee. Inzwischen wird sogar die Option, dass über 300 weitere Castoren aus der gescheiterten THTR Anlage Hamm ebenfalls in die USA gebracht werden sollen, durch die Bundesregierung ins Spiel gebracht.Medienberichten zu Folge geht das aus eine Studie, die das US Umweltministerium (DOE) in Auftrag gegeben hat, hervor.

Am 14.1.16 informierte uns die Bürgerinitiative >>Savannah River Site Watch (SRS Watch) aus South Carolina darüber, dass das DOE sich inzwischen wohl bereit erklärt hat, den hoch verstrahlten Atommüll aus dem Betrieb des Jülicher AVR Versuchsreaktors aufzunehmen.Für dieser Bereitschaft setzte die amerikanische Institution allerdings beträchtliche finanzielle Vor- leistungen durch die Bundesrepublik voraus!

Ein aus unserer Sicht unannehmbares Thema ist eine eventuelle Wiederaufarbeitung der Jülicher Brennelemente! Um eine in South Caroline geplante Pilotanlage zur Demonstration der Machbarkeit der Wiederaufarbeitung für bestrahlte Kugeln realisieren zu können, müsste - sobald eine solche Anlage geplant, genehmigt und errichtet wäre - vermutlich ein Castor zum Testen in die USA geschickt werden.
Dann käme der heiße Testlauf mit Optimierungen, Auswertungen und schließlich eine Entscheidung des DOE zur Übernahme der Castoren auf der Basis der Ergebnisse der Pilotanlage. Für eine entsprechende Pilotanlage in Deutschland würde man etwa 6 bis 8 Jahre benötigen, bei Kosten oberhalb von 100 Mio €!...     >> Mehr 
  Ergebnisse der Landeskonferenz 
Köln/Jülich. 24. November 2015. Die Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen Anti-Atom-Initiativen hat am vergangenen Wochenende in Köln getagt, um über Fragen der Atomkraft zu beraten. Es wurde deutlich, dass NRW in vielfältiger Weise den Risiken der Atomkraft ausgesetzt ist. Aspekte aus dem unmittelbar angrenzenden europäischen Ausland wurden dabei ebenso intensiv diskutiert, wie die Folgen der terroristischen Anschläge von Paris. In diesem Zusammenhang spielte die Sicherheit der Atomanlagen eine Rolle. Aber auch die aktuelle Absage der Großdemonstrationen parallel zur Weltklimakonferenz in Paris war Thema.
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  Tihange endlich stilllegen! 
  Anfrage an die Bundesregierung:
Wir nehmen mit Empörung zur Kenntnis, dass trotz erheblicher Sicherheitsbedenken die belgischen Atomanlagen wieder
in Betrieb genommen werden. Die Reaktorbehälter weisen tausende Haarrisse auf. Die Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE hat ein >>kleine Anfrage zu den Rissen in den belgischen Reaktoren an die Bundesregierung gestellt und jetzt  auch eine Antwort zum   >> Stand der  Überprüfung der Risse in den Atomkraftwerken Tihange und Doel erhalten.

Anti AKW Aachen: Mehr als 207 100 Menschen (Stand 20.1.16) haben die
>>Petition zur endgültigen Schließung  
 von Tihange und Doel  bereits
unterschrieben.   >>Anti AKW AC 
 
Thema:  
 Atomtransporte durch Köln:   
   >> Bericht von "Report K"   
  "Urantransporte rollen mitten durch Köln - mit Aktivist Georg beim Trainspotten..."
  Deutsche Anti Atom Initiativen 
  bereiten Einwendungen in den USA vor 

Ahaus/Jülich, 28.Januar 2016: Das war wie ein Paukenschlag: Ende vergangener Woche veröffentlichte die US-Energiebehörde DOE eine 210-seitige Umweltverträglichkeitsstudie. In dieser Studie wird von der Annahme und Verarbeitung der Brennelementekugeln aus dem Jülicher AVR  und dem Thorium-Hochtemperatur-Reaktor (THTR) ausgegangen.

Beide Reaktortypen waren Atomkraftwerke (AVR war ein Versuchsatomkraftwerk), die als Leistungsreaktoren kommerziell genutzt wurden und Strom ins Netz speisten, insgesamt 4,4 Milliarden Kilowattstunden. „Vertreter der Bundesregierung haben immer wieder behauptet, den Export der Jülicher Brennelementkugeln in die USA und die in Ahaus lagernden Kugeln, die vom THTR aus Hamm-Uentrop stammen, seien nicht geplant“, so Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor.

„Die Endlagerkommission für hoch radioaktive Abfallstoffe hat außerdem am 2.Oktober 2015, die Einführung eines generellen Exportverbots für hoch radioaktive Abfälle beschlossen und forderte außerdem auch eine Neuregelung eines Exportverbots für bestrahlte Brennelemente aus Forschungsreaktoren zu erarbeiten“.... >>Mehr 


Ab sofort bis zum 11. März sind Einwendungen gegen die drohende Einlagerung des Atommülls in North Carolina, USA möglich:  >>GermanSpentNuclearFuelEA@leidos.com abgeben  c


  23.September 2015: Tiefflüge über Jülich  
  Da im Jülicher Forschungszentrum (FZJ) Jahrzehnte lang Atom- forschung sowie
ein Versuchsreaktor betrieben wurde, und ca. 300.000 Brennelemente sowie ein Reaktorbehälter zwischengelagert werden  ist der Luftraum über der Stadt von besonderer Brisanz. Die gefährlichen Stoffe werden in nicht Flugzeugabsturz sicheren Hallen zwischen gelagert! Am 23.September berichteten Bürgerinnen, dass direkt über der Stadt  Transportflugzeuge Tiefflüge absolvierten... >>Mehr 
Göttingen,  6. Februar 2016
11.00 Uhr: 8.Atommüllkonferenz VHS
Göttingen Bahnhofsallee7

Pleiten, Pech und Pannen - Von Tihange über Doel nach Jülich, 25.2.2016 - VHS Mönchengladbach
Lüpertzender Straße 85

  Gast - Kolumne 
  Hubertus Zdebel, MdB DIE LINKE
  Atommüll Jülich: Export oder Verbot    
  „Die Atommüll-Kommission im Deutschen Bundestag hat sich im Oktober einhellig für ein Export-Verbot von hochradioaktiven Brennelementen ausgesprochen. Ziel dieser Kommission ist es, einen gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der Lagerung hochradioaktiver Abfälle zu erreichen. Dennoch laufen die Verfahren für einen solchen Export von Brennelementen aus der Forschungsanlage Jülich in die USA weiter. In den USA ist nun das Umweltverträglichkeits-Verfahren abgeschlossen worden  
  . Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Atomausstieg der Fraktion DIE LINKE lehnt Atommüll-Exporte ab und will jetzt mit einer Frage an die Bundesregierung klären, wie sie diese Aktivitäten vor dem Hintergrund des Beschlusses der Atommüll-Kommission bewertet...  . >>Mehr 
 
 

>>Aktion "Wir bauen ein Zwischenlager", 24.19.15 in Jülich

     
   Erneute Panne in Tihange:   
  Am 26. Januar 2016 sorgte Medienberichten zu Folge der Pannenreaktor Tihange 2  mit einem erneuten Störfall zum wiederholten mal für Aufsehen...   >> Mehr 
 
   >>Eine Studie   weist die Unverantworlichkeit des Weiterbetriebs von Doel 3 und Tihange 2 nach!  

  Widersprechen Sie dem Antrag auf Neustart der Rissereaktoren Tihange 2 und Doel 3   >>Petition    





Aktionsbündnis STOP Westcastor

Video:Akton24.10. 2015 Jülich

Video: Tihange, was wäre wenn?

Video von 9.3.14 in in Brüssel