Atomreaktorblöcke Tihange II und Doel 3 in Belgien erneut abgeschaltet
Laut dpa wurden in Belgien die beiden Reaktorblöcke Tihange II und Doel 3 erneut abgeschaltet. Grund war nach Angeben von Belga das Ergebnis eines von  der belgischen Behörde AFCN geforderten Sicherheitstest.
Beide Reaktoren wurden bereits im Jahr 2012 abgeschaltet, nachdem Risse im Reaktorbehälter festgestellt wurden. 2013 erhielt der Betreiber Elactrabel aber die Genehmigung, die Atomreaktoren wieder in Betrieb zu nehmen.  Anti Atom Initiativen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland demonstrierten am 8.6.13 auf dem Dreiländerpunkt bei Aachen gegen diese Wiederinbetriebnahme, da sie befürchteten, dass die Sicherheit der belgischen Atomkraftwerke
keineswegs gewährleistet sei. Die erneute Abschaltung hat inzwischen diese Befürchtungen ja bestätigt!    MEHR

 

 "Fukushima überall? Stoppt den Wahnsinn! ": 550 Teilnehmerinnen an der Demo in Jülich
 
Etwa 550 Menschen beteiligten sich am 8. März in Jülich an der Gedenkveranstaltung zum 3. Jahrestag der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Bei schönstem Sonnenwetter fand auf dem Jülicher Walramplatz eine Eröffnungskundgebung statt. Dort schilderte Herr Tomoyuki Takada eindrucksvoll die Situation in Japan. Besonders beeindruckt waren die TeilnehmerInnen von einem Vortrag eines bewegenden Aufsatzes des 16- jährigen Mädchens Mina, das nach dem 11.3.2011 aus Fukushima fliehen musste.
Diesem Beitrag folgte in Gedenken an Fukushima eine Schweigeminute. Nach einem Beitrag zur europäischen Atompolitik wurde ein Statement der amerikanischen Initiative SRS Watch aus Savannah River Side, dem Ort, an den das Forschungszentrum den Jülicher Atommüll verbringen möchte, verlesen.
 
Zuvor hatte attac Inde- Rur bereits zu einem Fahrradkorso rund um das Jülicher Forschungszentrum eingeladen. Daran nahmen nach Angeben der Veranstalter etwa 85 Menschen teil.
Nach dem Auftakt demonstrierten die TeilnehmerInnen in einem Marsch durch die Jülicher Innenstadt zum zentral gelegenen Schlossplatz ihre Sorge über die weltweite Atompolitik.
Auf dem Schlossplatz fand dann die Abschlusskundgebung statt. Der Aachener Whistleblower und ehemalige Mitarbeiter im Forschungszentrum Dr. Reiner Moormann schilderte sehr eindrucksvoll die Zusammenhänge des Jülicher Atomdebakels. Den interessiert lauschenden DemonstrationsteilnehmerInnen gab er während seiner Rede tiefe Einblicke in die Hintergründe der Hochtemperaturreaktorforschung. ( Rede von Dr. Moormann)

 Gemeinsame Pressemitteilung der Anti Atom Initiativen NRW und des BUND NRW v. 5.3.2014

 

 Pressemitteilung STOP Westcastor vom 27.2.2014


ZDF

    "Täuschen, tricksen, drohen..." Bericht zur Situation in Fukushima 2014 (ZDF Mediathek)

 

Statement der amerikanischen Initiative SRS Watch zum Jülicher Atommüll

Kein Export von Jülicher Atommüll nach South Carolina   Ich danke Euch allen, die ihr hier in Jülich zusammengekommen seid, um eure Sorge über die Fukushima Katastrophe und über die Bedrohungen durch AKW und Atommüll zum Ausdruck zu bringen. Leider versuchen gerade deutsche und US-amerikanische Regierungsstellen das Jülicher Atommüllproblem zu internationalisieren: Es wird nämlich darüber verhandelt, die abgebrannten Brennelemente des Jülicher AVR-Reaktors in das staatliche Nuklearzentrum Savannah River im US-Bundesstaat South Carolina zu bringen. Ich fordere Euch auf, eine nationale Lösung für das große AVR-Müllproblem zu suchen und das Problem nicht zu uns nach South Carolina abzuschieben. Die Botschaft ist einfach: Keine Castoren in die USA – verhindert den Export aus Deutschland !

Savannah River ist etwa 800 km² groß. Es gibt 5 militärische Reaktoren zur Produktion von Plutonium und Tritium für Atomwaffen... WEITERLESEN

 

 Forschungszentrum informiert Jülicher Stadtrat über Sachstand der Westcastoren
In einem offiziellen Schreiben vom 21. Januar 2014 informiert das Jülicher Forschungszentrum (FZJ) die Stadt Jülich über den Sachstand der Lagerung der 152 Westcastoren auf dem Gelände des FZJ. Es wird darauf verwiesen, dass zwar die zwischenzeitlich befristete Genehmigung für die Lagerung in Jülich am 31.12.13 ausgelaufen war, das MWEIMH aber eine Anordnung zur Weiterlagerung bis zum 31.7.14 erteilt habe. Das FZJ teilt ferner mit, dass beim Budesamt für Strahlenschutz ein Genehmigungsverfahren mit "höchster Intensität" betrieben werde, dass eine weitere Zwischenlagerung für 3 Jahre zum Ziel  habe. Von Transportplänen in die USA ist in diesem Schreiben dagegen keine Rede...

 

 Demo gegen die belgische Atompolitik am 9. März in Brüssel
 
  Am 9.März fand in der belgischen Hauptstadt eine Demonstration gegen die von der belgischen Regierung nach wie vor unterstützte die Atompolitik des Konzerns Elektrabel statt. Etwa 450 DemonstrantInnen zogen mit der Forderung nach einer sofortigen Stilllegung aller belgischen Atomkraftwerke durch die Brüsseler Innenstadt. Das marode AKW Tihange liegt nur etwa 60 von der belgisch- deutschen grenze bei Aachen entfernt und stellt auch für die Bevölkerung der Region Aachen / Jülich eine potentielle Gefahr dar!
  Unterstützt wurde die Aktion auch durch das Aachener Bündnis gegen Atomkraft und durch STOP Westcastor. Auf der Kundgebung in der Nähe des Midi Bahnhofes schilderten Redner die Gefahren, die von den maroden belgischen Atommailern ausgehen.
Dabei wurde auch auf den Zusammenhang von Atomenergie und Nuklearer Rüstung hingewiesen.
Für das Aktionsbündnis STOP Westcastor informierte dessen Sprecher Siegfried Faust die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Jülicher Atomforschung, die Pannenserien am AVR- Hochtemeparaturreaktor und die unendliche Geschichte der Jülicher Atommüllkugeln. (Foto:c. westcastor)

 

20.Dezember 2013: STOP Westcastor & Kein Castor nach Ahaus
 Duldung für das Jülicher Zwischenlager erneut um 7 Monate verlängert

Das NRW-Wirtschaftministerium unter Führung von Garrelt Duin (SPD) als Landesatomaufsicht hat- wie eigentlich nicht anders zu erwarten gewesen war- die Duldung für 152 genehmigungslose Westcastoren in dem alten Jülicher Zwischenlager (ZL) verlängert. Diesmal bis zum 31.7.2014 - damit wird das Problem weiterhin nur aufgeschoben  und nicht gelöst. Atomare und juristische Sicherheit sieht anders aus - aber was erwartet man von einer Atomaufsicht, die seit 23 Jahren dem Jülicher Forschungszentrum vertraut statt es zu beaufsichtigen. Mehr dazu in einem aktuellen Artikel auf http://www.kein-castor-nach-ahaus.de

Das Forschungszentrum kündigte unter dessen an, mit Baumaßnahmen das derzeitige ZL für eine Genehmigung durch die Atomaufsicht zu ertüchtigen. So wurde unter Anderem in den regionalen Medien der Bau einer Mauer zum Schutz vor terrorgesteuerten Flugzeugabstürzen in Aussicht gestellt...
Wir fordern jedenfalls weiterhin gemeinsam mit den Ahauser AtomkraftgegnerInnen ein neues, erdbebensicheres Zwischenlager in Jülich, statt mit juristische Tricksereien und Atommüll-Transport-Plänen nach Amerika die Bevölkerung zu irritieren.


 

09.Dezember 2013: STOP Westcastor (German Environmentalists Coalition on Pebble Bed Reactor Waste)
 Sollte deutscher AVR Atommüll in die USA exportiert werden?
Am 10.Dezember 2013 tagt in den USA die Begleitgruppe des Savannah River Research Center.  Mit einem Statement zum geplanten AVR- Atommüllexport aus Jülich in die USA bemühen sich AktivistInnen von Westcastor unter Federführung des Whistleblowers Rainer Moormann in Zusammenarbeit mit amerikanischen AktivistInnen von "Friends of the earth", diesen Atommüllexport, für den sogar das Endlagersuchgesetz in letzter Minute verändert werden musste, zu verhindern: denn es gibt keinen vernünftigen Grund dafür und ein solcher Transport wäre hochriskant!
In dieser Stellungnahme, die am 8. Dezember an "Friends of the earth South Carolina" zur Vorlage bei der o.g. Konferenz des Savannah River Research Center übermittelt wurde, wird die Historie der AVR- bzw. Hochtemperaturforschung in Jülich geschildert. Im zweiten Teil zeigen die deutschen AtomkraftgegnerInnen dann Alternativen zu den gefährlichen Atommülltransporten in die USA auf...  MEHR
 cab by facebook: https://www.facebook.com/SavannahRiverCAB

 

10.12.013: Umweltverbände, Friedensorganisationen und Anti-Atom-Initiativen
 Urenco und Urananreicherung stilllegen statt verkaufen“

Nach Parlamentsanhörung zu Urananreicherung in den Niederlanden: Öffentliche Urenco-Anhörung im Bundestag notwendig“

Nach dem Vorbild der öffentlichen Anhörung im niederländischen Parlament in Den Haag am 5. Dezember fordern Umweltverbände, Friedensorganisationen und Anti-Atomkraft-Initiativen von der Bundesregierung, auch im Bundestag eine öffentliche Anhörung zum Verkauf des Urananreicherers Urenco durchzuführen. Dazu sollten auch kritische WissenschaftlerInnen, FriedensforscherInnen und Umweltverbände eingeladen werden. „Es darf nicht sein, dass der Verkauf hochsensibler, atomwaffentauglicher Atomtechnologie nur unter Berücksichtigung von Wirtschaftsinteressen im stillen Kämmerlein entschieden wird. Was in den Niederlanden öffentlich diskutiert wird, muss auch hierzulande offen auf den Tisch,“ so Udo Buchholz vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz...   WEITERLESEN


 

26.November 2013 Sofa /bbu

 Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen Anti-Atomkraft-Initiativen

 Anti-Atomkraft-Bewegung in NRW plant 2014 Demonstration in Jülich und Ostermarsch in Gronau

Die Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen Anti-Atomkraft-Initiativen hat sich bei ihrem Herbsttreffen in Münster für die Durchführung einer landesweiten Demonstration zum dritten Fukushima-Jahrestag in Jülich und für einen Ostermarsch in Gronau am Karfreitag 2014 ausgesprochen. Insgesamt haben die Mitglieder der Anti-Atomkraft-Initiativen bei ihrem Treffen von der rot-grünen Landesregierung in Düsseldorf ein engagiertes Vorgehen gegen alle Atomanlagen in NRW gefordert. Um der Forderung nach dem sofortigen Atomausstieg auf Bundesebene Nachdruck zu verleihen, werden auch Initiativen aus NRW am Samstag (30.11.) zu der bundesweiten Energiewende-Demonstration nach Berlin fahren. Am 11. März 2014 jährt sich der Beginn der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima zum dritten Mal. Daran wollen die Anti-Atomkraft-Initiativen mit einer landesweiten Demonstration am 8. März in Jülich erinnern. Die Demonstration richtet sich generell gegen die Nutzung der Atomenergie und speziell gegen den Betrieb des Kernforschungszentrum...  


 

18.November2013: Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen &  STOP Westcastor

Die Zeit läuft ab – Westcastoren nur noch 42 Tage geduldet!

  Bericht Zeitungsverlag Aachen vom 21.11. : Jülicher Atommüll weiter ohne Genehmigung
  Bericht des WDR vom 20.11. (Lokalzeit Aachen) zur Westcastorproblematik
56 Tage nach der Bundestagswahl und 42 Tage vor Ablauf der atomrechtlichen Duldung der Westcastoren in Jülich befürchten die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und Jülich einen Beschluss von Castortransporten nach Ahaus in der Aufsichtsratssitzung des Forschungszentrums Jülich am Mittwoch, den 20.11.2013. Und es dürfte die letzte Aufsichtsratssitzung vor Ablauf der Duldung sein.Zur Erinnerung: Die Genehmigung des Jülicher Zwischenlagers war am 30. Juni diesen Jahres erloschen, seitdem gilt eine atomrechtliche Duldung der Düsseldorfer Atomaufsicht, ausgesprochen durch den Wirtschaftsminister Duin von der SPD. Weiterhin wird seitdem immer wieder beteuert, der Atommüll solle in die USA.

Die AtomkraftgegnerInnen schenken Politik, Forschungszentrum und der GNS als Betreiberin des Ahauser Atommülllagers jedoch wenig Glauben... WEITERLESEN  


 

16.Septemer 2013: STOP Westcastor

 Trotz Kostenexplosion: Forschungszentrum  beharrt auf Atommülltransport in die USA

Auf eine schriftliche Anfrage der Jülicher Stadtratsfraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN vom 7.9.2013 über den weiteren Umgang mit den Castorbehältern erklärte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des Jülicher Forschungszentrums (FZJ), dass das FZJ nach wie vor der Aufsichtsratsbeschluss vom November 2012, der einer Verlagerung der etwa 300.000 Brennelemente aus dem Hochtemperaturreaktorbetrieb in Jülich in die USA Priorität verlieh, festhalten wolle. Eine Verlagerung dieser Brennelementkugeln nach Ahaus wäre dagegen weder geplant, noch gäbe es entsprechende Aktivitäten.

In Bezug auf die erneut auslaufende Genehmigung für das derzeitige Zwischenlager auf dem Gelände des FZJ teilte er mit, dass mit „höchster Intensität“ daran gearbeitet werde, beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine weitere Genehmigung bis zum 30.6.2016 zu erwirken...   WEITERLESEN

 

Jülicher Westcastoren: (Noch) mehr Fragen als Antworten
Auf seiner Homepage beschäftigt sich das Int. Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) mit den Jülicher Westcastoren: So soll das US-Energieministerium gegenüber dem Bundesforschungsministerium die "Rückführaktion" der AVR- Brennelemente  nach Übersee mit einer  Summe von 450 Mio. € beziffert haben! Fraglich ist, wie ein Transport ablaufen könnte: An einem Schiff als Transportmittel über den Atlantik führt allein aufgrund der schieren Menge kein Weg vorbei. Bis dahin bleiben die Kugeln in Jülich – zumindest bis Ende des Jahres. Dann läuft die Genehmigung für die Zwischenlagerung aus. Das FZJ hat immer wieder betont, man arbeite „mit höchster Intensität“ daran, eine Verlängerung der Erlaubnis bis Juni 2016 zu erwirken.
Da das derzeitige Zwischenlager in Jülich nach jetzigem Standart nicht mehr geeignet ist und eine längerfgristige Lagerung auf dem Gelände des FZJ erneut einem genehmigungslosem Zustand entgegensteuern könnte- zu dem ja die so genannte US-  Option (noch) mehr Fragen als Antworten aufwirft, sollte nicht mehr ausgeschlossen werden, dass hinter verschlossenen Türen wieder über eine  Zwischenlösung in Form einer Unterbringung im Zwischenlager Ahaus nachgedacht werden könnte...!
Bericht Jülicher Nachrichten, 06.09. 2013: "Castor Transport wird teuer"...

 

01. September 2013-Oliver Krischer (MdB, B90/ DIE GRÜNEN)
 Kosten von 450 Mio. € machen USATransport der Jülich-Castoren noch fragwürdiger
In seiner aktuellen Ausgabe nennt DER SPIEGEL unter Berufung auf Regierungskreise Kosten in Höhe von 450 Mio. Euro, die ein Transport der 152 in Jülich lagernden Castoren mit Atommüll aus dem AVR Jülich kostensoll. Hierzu erklärt Oliver Krischer, Energieexperte der Grünen Bundestagsfraktion:
„Die im SPIEGEL genannt Zahl für die Kosten des Transports der Castoren von Jülich in die USA ist inoffiziell immer wieder zu hören. Sollten die Kosten sich tatsächlich auch nur annähernd in dieser Größenordnung bewegen, macht schon allein das den geplanten Transport der Castoren in die USA noch fragwürdiger. Die Kosten eines Neubaus oder der Ertüchtigung  des Zwischenlagers in Jülich betragen nach den bisher bekannten Angaben der Bundesregierung nur gut einem Drittel dieser Kosten. Hinzu kommen ungeklärte Fragen des Verbleib des Materials in den USA und die Risiken des langen und komplizierten Transports..." WEITERLESEN

 

 
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Fotos: D. Mentzner / G. Stotzka / r.s.anti-atom 

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 Video vom 8.3.14 in Jülich

     
   

 

   

Video von 9.3.14 in in Brüssel