EUREGIO 

RÜCKBLICK

ANTI ATOM AACHEN

IMPRESSUM 

24.Mai.2013: ausgestrahlt
 Reaktionen auf Altmaiers Einladung zum "Bürgerforum über das Endlagersuchgesetz"
ausgestrahlt hat in den letzten zwei Tagen mal rumgefragt, wie sich Verbände, Organisationen und Initiativen zu Altmaiers Einladung zum Bürgerforum über das Endlagersuchgesetz verhalten. An 16 von 17 Standorten, an denen in Deutschland größere Mengen hochradioaktiven Mülls lagern (Forschungsreaktor-Standorte haben wir noch nicht gefragt) sagen örtliche Initiativen Nein zum Altmaier-Forum.
Das sind genau die Leute, die das größte Interesse daran haben, dass es eine baldige und erfolgreiche Suche nach einem dauerhaften Lagerplatz für Atommüll gibt, denn sie tragen das Risiko einer langfristigen Zwischenlagerung an ihren Standorten.

 
18.Mai 2013: ASW
  Genehmigung für das Zwischenlager Jülich : Fehlte es an "sachlicher Tiefe"?
Erwartungsgemäß wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine Verlängerung der Genehmigung der Weiterlagerung der 152 West-castoren  mit ca. 300.000 hoch verstrahlten Brennelementen aus dem Betrieb des Hochtemperaturreaktors AVR in dem Jülicher Zwischenlager nicht fristgerecht zum 30.Juni 2013 erteilt. Nach Angeben des BfS wurden zu erst unvollständige Unterlagen an die Institution geliefert, aktuell bescheinigt der Zeitungsverlag Aachen der Vorgehensweise des Jülicher Forschungszentrums, dass es an "notwendiger sachlicher Tiefe" fehle...! Zwar will das ab dem 1.7. verantwortliche NRW Wirtschaftsministerium durch eine "Atomrechtliche Anordnung" einen rechtsfreien Zustand verhindern, das Ganze behält aber einen faden Beigeschmack! Die AtomkraftgegnerInnen aus NRW stellen sich in dem Zusammenhang die Frage, was mit der ganzen Taktiererei eigentlich bezweckt werden soll? Nach Informationen, die wir von US- UmweltaktivistInnen erhielten, beabsichtigte das für Atommüllimporte zuständige US- "Department of Energie" (DOE) bezogen auf Ende 2012  keine "Rückführung" der Jülicher Brennelemente. Außerdem hat die Havarie auf dem Atomfrachter Atlantic Cartier in Hamburg eindeutig gezeigt, dass Atommülltransporte- gerade auch auf dem Seeweg- unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt sind! Wir verlangen vom zuständigen Bundesumweltministerium, dafür zu sorgen, dass schnellst möglich eine gesetzeskonforme Lösung für die Jülicher Castoren herbei geführt wird und - statt der derzeitigen Taktiererei- die Voraussetzungen für den Bau einer neuen Zwischenlagerhalle in Jülich geschaffen werden.   Bericht WDR online  

 

18.Mai 2013: Anti Atom Bündnis Aachen /ASW
 Belgischer Atombehördenchef:  "Windmühlen sind gefährlicher als Atomkraftwerke"
Skandal: Laut DMoerge.be hat der Top- Manager der der FANC (Föderalagentur Nuklearkontrolle des Königreiches Belgien) Jan Bens in einem Presseinterview geäußert, dass (Zitat): "Windmühlen gefährlicher als Atomkraftwerke!" seien Windmolens zijn gevaarlijker dan kerncentrales"!
Eine derartige unverantwortliche Verharmlosung stellt angesichts der fürchterlichen Katastrophen von Tschenobyl und Fukushima aus Sicht der Aachener und Jülicher Atomkraftgegner eine Verhöhnung der Opfer aller bisherigen Atomunfälle dar und lässt zu dem auch eventuelle Rückschlüsse zu, was von dem unten genannten Gutachten zu Tihange und Doel tatsächlich zu halten ist...

 

17. Mai 2013: ASW
 Zweifel am Gutachten über angebliche "Sicherheit" der Atomreaktoren  Tihange II und Doel 3 (B)

Die Föderalagentur für die Nuklearkontrolle (FANC) hat ihr Gutachten über die Reaktoren Tihange II und Doel 3, die seit dem vergangenen Sommer aus Sicherheitsgründen nicht in Betrieb sind, abgeschlossen. Dabei ist sie zu dem Schluss gekommen, dass die Atomkraftwerke Tihange II und Doel 3 wieder hochgefahren werden können. Die Haarrisse an den Reaktorbehältern (ca. 8000 in Doel und ca. 2000 in Tihange) wären behoben worden...!  Zwar muss die Föderalregierung dem noch zustimmen, der Betreiber Electrabel erwartet aber offensichtlich positive Reaktionen. Die Anti Atom Initiativen der EuRegio Aachen, Maastricht und Eupen hegen in ersten Reaktionen starke Zweifel daran, dass das Haarrissproblem an den Reaktoren tatsächlich beseitigt wurde und bekräftigen ihre Forderungen an die belgische Regierung, alle AKW´s abzuschalten und sich endgültig von der Atomtechnologie zu verabschieden!

Mehr: http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=f3548d2d-452e-4a8d-b6e7-88f6cdc6126e
Radio BRF: http://podcast.brf.be/audio/2013/20/8899392443138b9eb596801d35b7be36.mp3

 

17. Mai 2013:Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
 Uranhexafluorid auf brennendem Atomfrachter Atlantic Cartier in Hamburg
War das Uranhexafluorid für Gronau oder Lingen bestimmt?
Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände befürchten, dass die neun Tonnen Uranhexafluorid, die der brennende Atomfrachter Atlantic Cartier am 1. Mai im Hamburger Hafen an Bord hatte, für die Urananreicherungsanlage Gronau oder die Brennelemente Fabrik Lingen bestimmt waren. Nur diese beiden Atomfirmen gehen in Deutschland mit Uranhexafluorid um. In diesem Zusammenhang sind die Initiativen und Verbände bestürzt über die Verschleierungstaktik des Hamburger Senats in Zusammenhang mit dem schweren Brand am 1. Mai. In ersten Berichten war nur davon die Rede, dass sich an Bord Autos und Gefahrgüter befanden hatten, die nicht näher benannt wurden. "Doch nun waren nach Angaben des Senats in Hamburg u. a. rund 9 Tonnen hochgefährliches Uranhexafluorid, sowie Munitionsmaterial an Bord... WEITERLESEN

 

04.April 2013: Anti Atom Initiativen

Urenco-Tochter ETC stoppt nach tödlichem Unfall Produktion, Produktion in Jülich ruht!

°  auch Standorte Gronau und Jülich betroffen?
°

Atomkraftgegner: viele offene Fragen nach Unfall

Nach dem tragischen Unfall, bei dem vergangene Woche zwei Mitarbeiter der Urenco-Tochter ETC (Enrichment Technology Company) in der Urananreicherungsanlage Almelo ums Leben kamen, hat die Zentrifugen-Firma ETC nach Informationen niederländischer Medien und der Nachrichtenagentur Reuters schon am Sonntag, 31. März, die Produktion an allen Firmenstandorten gestoppt. Zunächst hatten Firmensprecher Konsequenzen für andere Standorte noch ausgeschlossen. Betroffen von dem Produktionsstopp sind damit anscheinend auch die ETC-Standorte in der Urananreicherungsanlage Gronau sowie am Forschungszentrum Jülich. WEITERLESEN  (Foto: Ostermarsch 2012 in Jülich zum ETC Standort /c. westcastor) 

Bericht Zeitungsverlag Aachen vom 4.4.13 Nach Unfall: Produktionsstopp bei Enrichment Technology

 

03.April 2013: Anti Atom Initiativen aus NRW und Niedersachsen
Anti-Atomkraft-Initiativen: Solidarität mit russischen UmweltschützerInnen
°   Durchsuchungen auch bei russischen Umwelt-Organisationen
° „Keine Einschränkung der Arbeit von Umwelt- und Menschenrechtsinitiativen“
Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände fordern von der russischen Regierung die sofortige Einstellung sämtlicher staatlicher Repressionsmaßnahmen gegen zivilgesellschaftliche Organisationen sowie eine Aufhebung der 2012 erlassenen diskriminierenden Gesetze, z. B. in Bezug auf die Registrierung als „Agenten“. Aktuell fanden auch bei Umweltorganisationen wie der Ökologischen Baikalwelle in Irkutsk sowie Bellona in St. Petersburg staatliche Durchsuchungen statt. Weitere Durchsuchungen sind zu befürchten. Zugleich fordern die deutschen Organisationen die Bundesregierung auf, sich bei der russischen Regierung energisch für die Wahrung der demokratischen Grundrechte einzusetzen.   WEITERLESEN    

 

23. März 2013: STOP Westcastor
 Zwischenlager Jülich beim "Stresstest" teilweise durchgefallen
Die Bundesregierung hat angeordnet, dass neben Atomkraftwerken auch die atomaren Zwischenlager in der Bundesrepublik einem so genannten "Stresstest" unterzogen werden. Dabei hat das Jülicher Zwischenlager (ZL), in dem 152 Castorbehälter mit ca. 300 000 hoch verstrahlten Brennelementkugeln eingelagert werden, im Bereich der Sicherheit gegen Flugzeugabstürze negativ abgeschnitten. Im Gegensatz zur Entsorgungskommission (ESK), die den Standort des ZL nicht in der Anflugzone eines Flughafens sieht, möchten wir darauf hinweisen, dass sich Jülich und damit auch das ZL auf dem Gelände des Forschungszentrums im Bereich der Anflugszone der NATO Air Base Geilenkirchen befindet. 
Wassereintritte nach Starkregen werden von der ESK zwar als nicht problematisch eingestuft, die von Westcastor aufgezeigten Regenwasserzutritte 2011 und 2012 in das ZL haben aber schon zu einer gewissen Sorge am diesbezüglichen Sicherheitszustand des ZL geführt.
Da nach Informationen, die STOP Westcastor von der amerikanischen Bürgerinitiative "Friends of the Earth" erhielt, das US- Department of Energie derzeit keineswegs die Aufnahme des Jülicher Atommülls in Erwägung zieht, bekräftigt STOP Westcastor seine Forderung, dass am Standort Jülich ein neues Zwischenlager für die 152 Castoren konzipiert und errichtet wird, das den neuesten Erkenntnissen für eine sichere Lagerung von nuklearem Müll entspricht!
Zum Nachlesen: Der ESK-Stresstest für Anlagen und Einrichtungen der Ver- und Entsorgung in Deutschland

 

 
10.März 2013: STOP Westcastor
 2200 Menschen demonstrierten zum Fukushimajahrestag am 10. März 2013 in Tihange (Belgien)
An der Demonstration zum diesjährigen Fukushima- Jahrestag im belgischen Huy nahmen am 10.3.2013 etwa 2200 Demonstrantinnen und Demonstranten aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland teil. Länder- und  Sprachen übergreifend wurde von der belgischen Regierung und dem Betreiber Elektrabel gefordert, die Atomkraftwerke Tihange 1-3 sowie Doel sofort abzuschalten. Besondere Brisanz birgt in Belgien die Tatsache, dass trotz vorhandener Risse in den AKWén Doel und Tihange die belgische Regierung Laufzeitverlängerungen  anstrebt , die nicht einmal der Betreiber für verantwortbar hält...
 
Um so beeindruckender war die klare Forderung der über 2200 DemontrantInnen vor den Toren des Atomkraftwerkes Tihange nach sofortiger Abschaltung aller Atomanlagen: in Belgien, den Niederlanden, der Bundesrepublik bzw.  weltweit!        Bericht des ZVA   
(Fotos: smilingface / Westcastor)

 

29. Januar 2013:collectif antinucleaire 84
Anti-Atom-Marsch für das Leben
Vom 15.-26.April 2013 im Herzen der am meisten nuklearisierten Gegend Europas: Anti-Atom-Marsch für das Leben und  den sofortigen bedingungslosen endgültigen Atomausstieg:
Die Bevölkerung ist aufgerufen, während der Schulferien April 2013 am "Anti-Atom-Marsch für das LEBEN" gegen die -sowohl zivile wie militärische-  atomare Zerstörung und für den bedingunglosen sofortigen Atomausstieg teilzunehmen oder diesen zu unterstützen.
Von dem Departement Alpes de Haute Provence (dort liegt Manosque, der Ort eines Erdbebens im Sept.2012) über GARD (AKW Marcoule) vorbei an Bouches-du-Rhone (AKW Cardarache) bis Vaucluse (AKW Tricastin) bietet dieses Ereignis die Möglichkeit, der Atommafia, der Regierung und den gewählten regionalen pro-atom-Heinis (o. Atomkraftbefürwortern) unsere Weigerung zu zeigen, weiter den fanatischen kriminellen Wissenschaftlern als Versuchskaninchen (wörtlich:"Meerschweinchen" - stoppt alle Tierversuche - die Übersetzer) zu dienen. Eine Schlusskundgebung/Versammlung  in Tricastin krönt diesen Marsch am Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl vom 26.4.1986
More Info: Du 15 au 26 avril 2013 au coeur de la région la plus nucléarisée d'Europe : Marche antinucléaire pour la vie et l'arrêt immédiat/inconditionnel/définitif du nucléaire

 

14.November 2012: STOP Westcastor
Transporte nach Ahaus sind erst mal vom Tisch: Erfolg des Widerstandes, auch von Westcastor!

Auf seiner Sitzung am 14.11.2012 hat sich der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich (FZJ) mit dem weiteren Umgang mit den AVR-Brennelementen befasst. In seiner Pressemitteilung vom 14.11.12 teilt das  FZJ mit, dass unter anderem folgende Beschlüsse gefasst wurden:
1.Der Aufsichtsrat des FZJ  fordert den Vorstand auf, in Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden darauf hinzuwirken, dass die zur Umlagerung der AVR-Brennelemente von Jülich nach Ahaus beantragten Genehmigungen nach §4 und §6 AtG ruhend gestellt werden.2. der Aufsichtsrat ist der Empfehlung des Vorstands zur Wahl eines Standorts für einen optionalen Neubau eines Zwischenlagers auf dem Gelände des FZJ gefolgt

3.Der Aufsichtsrat des FZJ fordert den Vorstand ferner auf, den beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gestellten Antrag auf Verlängerung der Aufbewahrung in Jülich auch damit zu begründen, dass so die Transportoption für die AVR-Brennelemente in die USA in einem rechtmäßigen Verfahren ermöglicht werden soll.

 

19.Oktober 2012: Oliver Krischer (MdB Bündnis 90 / GRÜNE)
 Kleine Bundestaganfrage zu den AVR- Rückbaukosten
Zum Thema "Kosten für den Rückbau des AVR Jülich" haben am 19.10.12 Mitglieder der Bundestagsfraktion Bündnis 90/GRÜNE, unter Ihnen Oliver Krischer aus Düren, eine kleine Anfrage an den Bundestag gestellt:

"Der Kugelhaufenreaktor AVR Jülich  wurde am 31. Dezember 1988 nach 21 Betriebsjahren, verschiedenen Störfällen und gravierenden Sicherheitsmängeln abgeschaltet. In den folgenden Jahren wurde das Stillegungskonzept vom „sicheren Einschluss“ über „Entkernung“ in „vollständiger Rückbau“ geändert. Dafür wurde die AVR im Jahr 2003 in das bundeseigene Rückbau-Unternehmen Energiewerke Nord (EWN) integriert, das nun für den Abbau des Reaktors verantwortlich ist. Allerdings kommt es dabei immer wieder zu Problemen, zeitlichen Verzögerungen und Kostensteigerungen..."  WEITERLESEN


 

20.Oktober: 2012, ASW
 Genehmigung für DIDO-Rückbau erteilt
Auf seiner Homepage teilt das Jülicher Forschungszentrum mit, dass der Rückbau für den Jülicher Forschungsreaktor DIDO (FRJ 2) vom dafür zuständigen Wirtschaftsministerium NRW genehmigt wurde.
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15.September2012
  Rückbau des AVR-Reaktors wird viel teurer und dauert länger
Zwei Antworten der Bundesregierung auf eine Anfrage des Dürener Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer (Bündnis 90 /GRÜNE) ergab, dass der Rückbau des ehemaligen AVR- Versuchsreaktors in Jülich wesentlich teurer und außerdem auch länger dauern wird als bislang vorgesehen. Nach Angaben der Regierung belaufen sich die Mehrkosten nach jetzigem Stand auf 39 Millionen Euro!  BERICHT ZVA ZUM AVR - RÜCKBAU
 
27.August2012: STOP Westcastor (ASW)
 Regenwasserzutritt im Bereich des AVR-Behälterlagers
Laut Strahlenschutzbericht für den Monat Mai 2012 gab es einen Regenwasserzutritt im Bereich des AVR-Behälterlagers:
""Anfang des Monats (Mai 2012, d. Red.) gab es als Folge eines Regenschauers über die Unterkonstruktion des Daches einen Regenwasserzutritt im Bereich des AVR-Behälterlagers bei Sanierungsmaßnahmen an Dachflächen. Durch Einwirkung des Regenwassers auf den Druckschalter hat das Behälterüberwachungssystem (BÜS) einen Kurzschluss signalisiert. Es folgte eine Trocknung des Druckschalters mit einem qualifizierten Vakuumtrocknungsverfahren. Eine Störmeldung trat anschließend nicht mehr auf; die fehlerfreie Funktion des Druckschalters wurde nachgewiesen. Eine Behälterundichtigkeit lag nicht vor. Eine Gefährdung von Personen in der Anlage und in der Umgebung bestand nicht."

5.Mai.2012: Magazin Brand eins online
 Dr. Rainer Moormann: Kann denn Wahrheit Sünde sein?
Wem gegenüber muss ein Wissenschaftler Rechenschaft ablegen? Seinem Arbeitgeber? Oder seinem Gewissen? Rainer Moormann entschied sich für Letzteres... Artikel über Rainer Moormann WEITERLESEN
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Mit freundl. Genehmigung des Autors

 

 


         
       
 

 

        Rainer Moormann zu den Westcastoren (Ahaus /Dez.11)
       
       
 

 

       
Anti- AKW- Links:
www.antiatombonn.de
www.strahlenzug.de (MG)
www.sofa-ms.de
www.urantransport.de
Friedlich gegen Atomkraft
Ökologische  Plattform
kein-castor-nach-ahaus.
AachenerAntiAtomBündnis
www.bi-ahaus.de
BI Umweltschutz Hamm
www.oliver-krischer.eu
Bi.Lüchow-Dannenberg.de
www.reaktorpleite.de