16.Mai.2012:Siegfried Faust, Westcastor
Westcastor begrüßt die Entscheidung des Aufsichtsrates des FZJ
Das Aktionsbündnis STOP Westcastor begrüßt die Entscheidung des Aufsichtsrates des Jülicher Forschungszentrums (FZJ) vom 16. Mai 2012, die 152 mit hoch verstrahlten Brennelementen befüllten Castoren bis 2016 in Jülich zu belassen. Besonders die Mitteilung, dass das FZJ ein Konzept für weitergehende Zwischenlagerung erarbeiten soll, wurde vom Aktionsbündnis positiv bewertet: "Das ist ein greifbarer Erfolg unseres unermüdlichen Widerstandes gegen diesen unsinnigen Atommülltourismus. Endlich wird auch von Seiten des FZJ über die einzig vernünftige Lösung, nämlich wie soll der Atommüll künftig sicher in Jülich gelagert werden, nachgedacht" kommentiert der Sprecher von Westcastor, Siegfried Faust, die offensichtliche "Westcastorwende".

16.Mai.2012: Oliver Krischer (MdB / Bündnis 90 /GRÜNE)
Aufsichtsratssitzung hat Signal gesetzt -  Bund muss Atomtransport-Pläne von Jülich nach Ahaus endlich begraben
Manchmal bewirken Wahlniederlagen Wunder. Was noch vor wenigen Wochen für den Bund und Minister Röttgen aufgrund fadenscheiniger Gründe unmöglich war, ist jetzt anscheinend kein Problem mehr. Der Bund als neunzigprozentiger Anteilseigner des Jülicher Zwischenlagers hat in der heutigen Aufsichtsratssitzung den unverantwortlichen und überflüssigen Atomtransporten von 152 Castoren von Jülich nach Ahaus vorerst eine Absage erteilt. Die Standgenehmigung für die 152 Castoren wurde um drei Jahre auf 2016 verlängert. Gleichzeitig wurde vereinbart, dass das FZJ ein Konzept für die weitere Lagerung erarbeiten soll.  WEITERLESEN

 

16.Mai.2012: Anti Atom Initiativen Münsterland
NRW-Atomausstieg: Klarer Auftrag für Rot-Grün

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Röttgens Pro-Atom-Kurs in NRW gescheitert

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Urananreicherung stilllegen – Atommülltourismus stoppen“

Die schwere Niederlage von Bundesumweltminister Norbert Röttgen bei der NRW-Landtagswahl bedeutet aus Sicht der Anti-Atomkraft-Initiativen das Scheitern seines atomfreundlichen Kurses in NRW. Röttgen hatte in der Vergangenheit immer den unbegrenzten Weiterbetrieb der Urananreicherungsanlage Gronau sowie die Verlagerung der 152 „Westcastoren“ vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus unterstützt und als verantwortlicher Bundesminister abgesegnet. "Die neue rot-grüne Landesregierung hat jetzt einen klaren Auftrag zur sofortigen Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau sowie der Atommüllkonditionierungsanlage in Duisburg. Zudem haben die WählerInnen die ablehnende Haltung gegen den Transport der 152 „Westcastoren“ nach Ahaus belohnt. WEITERLESEN


 

15.Mai.2012: Kein Castor nach Ahaus
Verlängerung bis 2014 oder 2016? Entscheidung am 16.5.
Ob und für wie lange es eine Verlängerung der Aufbewahrungsgenehmigung gibt, entscheidet am Mittwoch der Aufsichtsrat in Jülich. Geplant ist laut Beschlussvorlage für die Sitzung nur eine Verlängerung der Genehmigung bis 2014. Da Röttgen als Kandidat in NRW durchgefallen ist, wird sich entscheiden, ob er nun über die Castortransporte eine Retour-Kutsche für NRW fährt. Fraglich ist z.B., ob und wer als Vertreter der Landesregierung bei der Sitzung anwesend ist.
Sollte es keinen Widerstand geben, könnte Röttgen als Vertreter der Bundesregierung die Situation für sich nutzen und eine Verlängerung der Aufbewahrungsgenehmigung bis 2014 durchsetzen. Und dann dürfte es auch nicht lange dauern, bis die Transporte nach Ahaus losgehen. Röttgen könnte sich also zum Trotzkopf der Nation entwickeln.  WEITERLESEN
5.Mai.2012: STOP Westcastor
Westcastortransporte: Wurden die WählerInnen getäuscht?
Laut Presseberichten von ZVA und RP online erwägt das Forschungszentrum Jülich (FZJ) nun, die Transporte der 152 Jülicher Castoren nach Ahaus bis 2014 abzuschließen.
Eine entsprechende Beschlussvorlage liegt Pressemeldungen zu Folge dem Aufsichtsrat des FZJ für seine Sitzung am 16.5.2012 vor. Mitten im NRW Wahlkampf wirft NRW-Umweltminister  Remmel (B90 /GRÜNE) Bundesumweltminister Röttgen vor, aus taktischen Gründen ein "Doppelspiel" zu betreiben und als Spitzenkandidat der Union bei der Landtagswahl in NRW,  weiter "heimlich die Atomtransporte vorzubereiten". Noch wesentlich interessanter ist aber die Pressemitteilung, die sich auf ein Schreiben der Bundesumweltministeriums an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS - zuständige Genehmigungsbehörde) vom 20.April 2012 bezieht, in dem das Röttgenministerium das BfS "anweist", bei der Einlagerung in Ahaus auf erhöhte Sicherheitsstandards zu verzichten! WEITERLESEN
 
5.Mai.2012: Magazin Brand eins online
Rainer Moormann: Kann denn Wahrheit Sünde sein?
Wem gegenüber muss ein Wissenschaftler Rechenschaft ablegen? Seinem Arbeitgeber? Oder seinem Gewissen? Rainer Moormann entschied sich für Letzteres... Artikel über Rainer Moormann WEITERLESEN
 
26.April 2012: Siegfried Faust, Sprecher Westcastor:
26 Jahre:  Tschenobyl mahnt!
Genau vor 26 Jahren geschah in Tschenobyl eine Katastrophe, die der Menschheit ganz klar aufgezeigt hat: Die Atomtechnologie birgt nicht nur unkalkulierbare Risiken für Mensch und Natur, sondern sie ist einfach nicht beherrschbar!
Obwohl auch die Bundesrepublik von der nuklearen Wolke dieser Katastrophe betroffen war und Jahr für Jahr im Sommer an Leukämie erkrankte Kinder aus der Ukraine, die über die Ferien in die Bundesrepublik kamen, den Deutschen die Folgen die dieser fürchterliche Super GAU hervorgerufen hat, vor Augen führten, haben die berüchtigten Atomkonzerne nichts unversucht gelassen, weiter auf die gewinnträchtige Atomtechnologie zu setzen.
Nicht nur die Katastrophe von Fukushime 2011, sondern auch der massive Widerstand der deutschen Anti Atom Bewegung hat die Herrschenden in diesem Land aber gezwungen, eine energiepolitische Kehrtwende zu vollziehen.
Natürlich entspricht Merkels "Atomausstieg" weder den Forderungen noch den Möglichkeiten, sich so rasch wie möglich von der Atomenergie zu verabschieden. Es wird trotz Ausstiegsszenario nicht nur weiter geforscht, sondern Atomtechnologie wird auch noch auf dem Weltmarkt feil geboten.
Eine wesentliche Frage ist und bleibt die Entsorgung des Atommülls. Röttgens  jüngste Zuversicht, ein geeignetes Endlager zu finden, wirkt eher wie das berühmte "Pfeifen im Wald". Wer strahlenden Müll produziert, der noch bis zu 6000 uns  folgende Generationen beschäftigen wird, handelt absolut verantwortungslos. Und wer diesen Müll dann noch kreuz und quer durchs  Land karren will oder munter weiter Uranforschung betreibt, setzt dem noch eine Krone auf.
Hiroshima, Nagasaki, Tschenobyl und Fukushia mahnen die Menschheit:
Hände weg von der Atomenergie, sie bringt nur Unheil und Vernichtung


16.April 2012: Frühjahrskonferenz der Anti-AKW-Bewegung
Resolution zur Forschungsanlage Jülich u. der Hochtemperatur-Reaktor-Technik

Die Frühjahrskonferenz der Anti-AKW-Bewegung am 15. April 2012 in Ahaus fordert:

  • Schluss mit jeglicher Reaktorentwicklung und Transmutationsforschung in Jülich. Statt dessen Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit dem Ziel der Schadensbegrenzung, wo dies noch möglich ist.
  • Sofortiger Stopp des Exportes der HTR-Technik ins Ausland.
  • Neue Einrichtung eines Untersuchungsausschusses des Landtages NRW zur Klärung der Vorgänge bei Betrieb und Abwicklung der Reaktoren in Jülich (HTR) und Hamm (THTR).
  • Betreiberfinanzierte Kinderkrebsstudien an allen Standorten, in denen diese bisher nicht erstellt wurden.
16.April 2012: Anti Atom Initiativen NRW

Wahlprüfsteine zur Atompolitik in NRW Atomausstieg jetzt – auch in NRW“

Kurz vor der Landtagswahl im Mai 2010 haben Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände einen Ausstiegsfahrplan für die Atomanlagen in NRW veröffentlicht und die Parteien mit konkreten Forderungen konfrontiert. Zwei Jahre sind die Forderungen weiterhin hochaktuell, hinzugekommen sind drohende Transporte von Mischoxid-Brennstäben quer durch NRW. Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Fukushima tritt die übergroße Mehrheit in der Bevölkerung für eine Energiewende ohne Atomstrom ein. Aufgrund der großen Proteste musste die Bundesregierung statt der geplanten Laufzeitverlängerung acht Atomkraftwerke abschalten...   WEITERLESEN


 
11. April2012:Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
Anti-Atomkraft-Initiativen nahmen an Ostermarschaktionen teil
(Bonn, Gronau, Jülich, 11.04.2012) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat heute in Bonn die Aktionen der Anti-Atomkraft-Initiativen in Nordrhein-Westfalen als wichtige inhaltliche Bereicherung der Ostermärsche in NRW bezeichnet. Karsamstag wurde eine Zufahrt der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau symbolisch blockiert und am Ostermontag nahmen rund 200 Mitglieder verschiedener Umwelt- und Friedensgruppen am Ostermarsch in Jülich teil. Der Jülicher Ostermarsch führte zum Firmengelände der Enrichment Technology Company Limited (ETC). ETC gehört jeweils zu 50% dem Urenco-Konzern und zu 50 % dem Areva-Konzern (Frankreich). Das Unternehmen entwickelt und produziert Gaszentrifugen. Mit diesen kann in Urananreicherungsanlagen Uran so angereichert werden, dass es sich zur Energieerzeugung in Atomkraftwerken eignet. Grundsätzlich kann mit den Gaszentrifugen aber auch Uran für Uranbomben angereichert werden. WEITERLESEN
 
10.April 2012:Jülicher Nachrichten online
Marschieren für Frieden und gegen atomare Nutzung
Jülich. «Wir haben alle gemeinsam erreicht, dass Röttgen in der Westcastor-Frage umgekippt ist.» Dies betonte Siegfried Faust, Sprecher des Aktionsbündnisses «Stop Westcastor» und Stadtverordneter der Linken in seiner Abschlusskundgebung des Jülicher Ostermarsches vor dem Haupteingang der Enrichment Technology Company Limited (ETC), die jeweils zu 50 Prozent dem Urenco-Konzern und dem Areva gehört.  Insgesamt beteiligten sich knapp 150 Teilnehmer an der Aktion im Rahmen der bundesweiten Ostermärsche der Friedensbewegung, die sich gegen jegliche Nutzung der Atomenergie und gegen alle Atomtransporte richtet.
Veranstalter waren die Aktionsbündnisse «Stop Westcastor», «Münsterland gegen Atomanlagen», der «Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz» (BBU) der BUND, Kreisgruppe Duisburg und das «Antiatom-Bündnis Niederrhein»... 
 
WEITERLESEN (Foto c: by T. Schulz)

4.April 2012: BBU & STOP Westcastor
Ostermarsch in Jülich (Ostermontag): Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände rufen zur Teilnahme auf.
 Gemeinsame Presseerklärung des Aktionsbündnisses STOP Westcastor und des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU):
Das Aktionsbündnis Stop Westcastor, das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), der BUND (Kreisgruppe Duisburg) und das Antiatom-Bündnis Niederrhein rufen für Ostermontag (9. April) zur Teilnahme an dem überörtlichen Ostermarsch in Jülich auf. Unterstützt wird der Aufruf zur Teilnahme auch von örtlichen Gruppen wie der Initiative "AntiAtom Rheinberg" und vom Arbeitskreis Umwelt Gronau (AKU). Der Ostermarsch in Jülich findet im Rahmen der bundesweiten Ostermärsche der Friedensbewegung statt und richtet sich gegen jegliche Nutzung der Atomenergie und gegen alle Atomtransporte. Die Aktion, zu der beispielsweise auch im Münsterland mobilisiert wird, beginnt um 12.00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung am Bahnhof in Jülich.  Der eigentliche Ostermarsch beginnt ca. 12.30 Uhr und führt zum Firmengelände der Enrichment Technology Company Limited (ETC). Dort findet gegen 14.00 Uhr eine Abschluss - Kundgebung vor dem ETC - Haupteingang statt. ETC gehört jeweils zu 50% dem Urenco - Konzern und zu 50 % dem Areva.- Konzern (Frankreich)... WEITERLESEN
 http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/wahlprüfsteine/
 
28.März 2012:Anti Atom Initiative "Kein Castor nach Ahaus"
Die Atomtransporte von Jülich nach Ahaus sind zunächst auf "Eis gelegt"!
Das ist ein großer Teilerfolg, den die Anti-Atombewegung in NRW gemeinsam erreicht hat, ein Teilerfolg - denn sie sind noch nicht komplett abgesagt!
"Verschiebungen im Zeitplan" hieß es vor wenigen Tagen kleinlaut in einer Pressemitteilung der GNS. Was NIX anderes heißt, als das wir weiter wachsam sein müssen. "Widerstand wirkt", so kurz vor Neuwahlen in NRW ist diese Erkenntnis das wichtigste Kreuz. Das sollte uns allen Mut machen für die weiteren Auseinandersetzungen mit der Atomindustrie. Und es liegen noch dicke Brocken vor uns. Kurzfristig drohen plutoniumhaltige MOX Transporte, möglicherweise auch durch NRW zum AKW Grohnde, der Leertransport auf der Schiene von Duisburg zum Zwischenlager Ahaus und zurück ist aus GNS Sicht "erfolgreich" verlaufen.. es drohen also zukünftig Atomtransporte über die Bahn aus Duisburg und die Urantransporte auf Straßen und Schienen von und nach Gronau sind ja bekanntlich auch unter der rot-grünen Landesregierung immer toleriert worden.


21.März 2012:Jülicher Nachrichtenm online
Breite politische Debatte um radioaktiven Abfall im Forschungszentrum
Jülich. Die 152 Castoren im Forschungszentrum Jülich, voll mit hochradioaktivem Abfall, und ihr möglicher Transport ins Zwischenlager nach Ahaus erhitzen die Gemüter und provozieren Parteien und Fraktionen zu Stellungnahmen, die hier einmal zusammengefasst werden sollen.    WEITERLESEN

16.März 2012:Aachener Nachrichtenm online
Castoren sollen bis 2016 in Jülich bleiben
Jülich. Die 152 Castor-Behälter mit Atommüll sollen drei Jahre länger am Forschungszentrum Jülich (FZJ) gelagert werden, als bislang vorgesehen. Das geht aus einer Stellungnahme des FZJ vor, die unserer Zeitung vorliegt. Demnach erwartet das Forschungszentrum, dass die Castor-Behälter nicht bis zum Ablaufen der Genehmigung für die Lagerung in Jülich am 30. Juni 2013 in das Zwischenlager nach Ahaus gebracht werden können. Deshalb soll nun beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ein Antrag gestellt werden, die Castor-Behälter übergangsweise bis zum 30. Juni 2016 in Jülich belassen zu dürfen. Dies muss aber vom FZJ-Aufsichtsrat erst noch beschlossen werden.
Eine Übergangsregelung sei notwendig geworden, weil das BfS im Zuge des Genehmigungsverfahrens für die künftige Zwischenlagerung der Castor-Behälter in Ahaus neue Anforderungen an den Betreiber des Lagers in Ahaus, die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS), gestellt habe...  
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12.März 2012: Anti Atom Initiativen NRW
1. Fukushima-Jahrestag
In Gedenken an die Opfer in Japan und für einen kompletten und schnellen Atomausstieg haben heute in Gronau ca. 4000 Menschen demonstriert, unterstützt von 25 Landwirten mit ihren Treckern. Die klare Botschaft an den Urananreicherer Urenco sowie die Bundes- und Landesregierung lautete: "Die Tage der Urananreicherung in Gronau und Deutschland sind gezählt - wer aus der Atomenergie aussteigen will, darf nicht länger den Uranbrennstoff für jedes 10. AKW rund um den Globus exportieren!"Bewegend berichtete Naho Dietrich-Nemoto aus Fukushima-City über die dramatischen Folgen des Super-GAUs für ihre Heimat. Sie rief die Anwesenden eindringlich auf, für das Abschalten aller Atomanlagen zu kämpfen.
Die Demo in Gronau war heute bei weitem nicht die einzige Demo: In Brokdorf umzingelten 3000 Leute das AKW, in Gundremmingen waren 5500, in Neckarwestheim 5000 Menschen vor den jeweiligen AKW und in Hannover demonstrierten 7000 Menschen für die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde, während am Abend ca. 25 000 Menschen eine Lichterkette vom geplanten Endlager Schacht Konrad zur absaufenden Atommüllkippe Schacht Asse bildeten. Im französischen Rhone-Tal bildeten an die 80 000 Menschen eine 230 km lange Menschenkette zwischen Lyon und Avignon - ein beeindruckendes Zeichen für die Lebendigkeit des Atom-Widerstands in Frankreich!  WEITERLESEN    (Lizenz: cc-by-sa Fotograf: R. Schallehn)

07.März 2012: Aachener Zeitung
Jülicher Atommüll: Freundlich im Umgang, hart in der Sache
Jülich. Dass der Umgang der Streithähne untereinander so freundlich war, hatte man im Vorfeld dieses Abends nicht erwarten dürfen. Schließlich wird die Auseinandersetzung um die Zukunft der 152 Castor-Behälter mit Atommüll, die am Forschungszentrum Jülich (FZJ) lagern, mit harten Bandagen geführt..   WEITERLESEN

26.Februar2012: Anti Atom Initiativen NRW
Landesweiter Autobahn-Aktionstag erfolgreich:
° Atomtransporte verbieten – Atomanlagen stilllegen“

     Video: Kundgebung in Jülich

 
Rund 800 AtomkraftgegnerInnen aus ganz Nordrhein-Westfalen sowie dem angrenzenden Weserbergland haben am gestrigen Samstag mit einem landesweiten Autobahn-Aktionstag für einen Stopp aller Atomtransporte und die sofortige Stilllegung sämtlicher Atomanlagen in der Region demonstriert. Mit drei Autokorsos, mehreren Kundgebungen sowie Mahnwachen an Autobahnbrücken und Autobahnraststätten verstärkten die Anti-Atomkraft-Initiativen ihren politischen Druck auf die Bundes- und Landesregierung und zeigten Aktionsbereitschaft. Die größte Protestversammlung fand mit 450 TeilnehmerInnen an der Atommüll-Konditionierungsanlage in Duisburg statt, rund 250 AtomkraftgegnerInnen demonstrierten auf dem Marktplatz von Jülich   WEITERLESEN

 
21.Februar 2012, Strahlenzug Mönchengladbach
Halt Pohl ... All Rheydt ... UND niX Castor!
Die Mönchengladbacher Anti AKW Bewegung hat es sich nicht nehmen lassen, heute beim Veilchendienstagszug dabei zu sein. Sie sagten, die Zukunft ist erneuerbar und fuhren ein Windrad durch die Gegend. Dahinter Leute mit Gelben Kreuzen - denn das ist die Vergangenheit, Transporte quer durch NRW haben keine Zukunft. Gut 400.000 Menschen feierten den "niX Castor" Umzug durch die Stadt!

Das gelbe X als Zeichen des Widerstand - jetzt im Karneval gepushed und hoffentlich bald an jedem Haus!

(Foto: c by Strahlenzug MG)


11.Februar2012: AN-Online
Störfall im AKW Tihange
Aachen. Im belgischen Atomkraftwerk Tihange nahe der Grenze zu Aachen ist es offenbar bereits am 7. Februar zu einem Störfall gekommen, über den die belgischen Aufsichtsbehörden erst jetzt informiert haben... WEITERLESEN

13. Februar 2012: DIE LINKE. NRW
Atomausstieg in NRW – DIE LINKE fragt nach!
Der Atomausstieg hat bisher in NRW nicht stattgefunden. Ob in Ahaus, Jülich, Duisburg  oder Gronau, die Atomanlagen werden auch unter der rot/grünen Landesregierung weiterbetrieben. Die LINKE. Fraktion im Landtag fragt deshalb, was die Landesregierung bisher unternommen hat um den Atomausstieg umzusetzen. Was ist aus dem angekündigten Atomtransporte -Moratorium für NRW geworden? Wann wird die Urananreicherungsanlage in Gronau stillgelegt? Beteiligt sich das Land NRW weiter an der Nuklearforschung im Forschungszentrum Jülich? 
In zehn kleinen Anfragen verlangt DIE LINKE von der Landesregierung Antworten zu den aktuellen Ereignissen im Atom-Land NRW (http://www.dielinke-nrw.de/nc/themen/anti_akw/)
 
 
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 STOP Westcastor:

 

  Kontakt:

 

  stop@westcastor.de

   Tel:0157- 750 755 98      
   
 

 Konteninhaber: Westcastor
 Konto: 1200 520 490
 BLZ. 395 501 10  Sparkasse
 Düren
   
 

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Kein Castor nach Ahaus

Anti Atom Bündnis AC

B90 / GRÜNE Jülich
DIE LINKE Jülich

FHGruppe Anti Atomkraft
 

 

 
 


Ostermarsch 12 in Jülich: Rede von Siegfried Faust


 

Ostermarsch 12 in Jülich: Rede von Oliver Krischer

 


Streckenaktionstag, 26.2.12

   

   
  Aktuelle Atom News:
 
 
 
Pressespiegel  
  RP online: 

 

"Neuer Streit um Castortransporte ..."
   
 

Wahlprüfsteine der NRW- Parteien zu Atomthemen

   
 
 
   
 
   

 

 

   
  Rainer Moormann zu den Westcastoren (Ahaus /Dez.11)
 
   

 

 
Termine:
25. Februar 2012 : Castorstrecken-Aktionstag von Ahaus bis nach Jülich (15:00 Abschluss- kundgebung Jülicher Markt)
05.03.12-Jülich/TZJ,19:30 Podium "Stadtgespräch" zur Werstcastorthematik
11.03.12-NRW Nord: Großdemo vor der UAA in Gronau (Fukushimatag)
11.03.12-NRW Süd-West/ EuRegio: Demo in Brüssel / Belgien (Fukushimatag)
09.04.11: (Ostermontag) Demo gegen die Westcastortransporte und gegen Atom- bzw. Uranforschung in Jülich
   
   

 

 
Anti- AKW- Links:
www.antiatombonn.de
www.bbu-online.de
www.strahlenzug.de (MG)
www.sofa-ms.de
www.urantransport.de
Friedlich gegen Atomkraft
Ökologische  Plattform
www.faktor4.de
www.lubmin-nixda.de
kein-castor-nach-ahaus.de
AachenerAntiAtomBündnis
www.aku.gronau.de
www.bi-ahaus.de
BI Umweltschutz Hamm
www.sfv.de
www.urgewald.de
www.ippnw.de
www.oliver-krischer.eu
www.ag-schacht-konrad.
Bi.Lüchow-Dannenberg.de
www.reaktorpleite.de
   
 
   
   

 

 
Informationen:
Rückblick: Aktion in Jülich 1981
Besuch aus dem Wendland
Antrag  auf Kinderkrebstudie
Antrag: GRÜNE Jülich zu Auswirkungen AKW- Verlängerung
Antrag Castortransporte, LINKE Köln