STOP Westcastor, 2014-07-30

 Jülicher Atommüll ist in South Carolina nicht erwünscht!

Die Pläne des Forschungszentrums Jülich (FZJ), die ca. 300 000 Brennelemente des AVR Versuchsreaktors den Menschen in Savannah River Side in den USA vor die Füße zu kippen, stößt auch in Übersee auf immer mehr Ablehnung!
Inzwischen äußerte laut Medienberichten sogar die republikanische Gouverneurin von South Carolina, Nikki Randhawa Haley, dass man keinen deutschen Atommüll in South Carolina möchte. Auch der demokratische Senator Vincent Sheheen hat sich in einem Brief am Energieminister Ernest Moniz (DOE) klar gegen diese Atommüllpläne ausgesprochen.
 

Unter den Anwohnern des beabsichtigten Zwischenlagers Savannah River Site formiert sich ebenfalls der Widerstand gegen den geplanten Atommüllexport des FZJ. So wird der Bundesrepublik Deutschland unter anderem vorgeworfen, dass im Fall eines Exportes nach Übersee gegen US-amerikanische Gesetze verstoßen werde sowie der lange Weg von einem amerikanischen Atlantikhafen bis South Carolina unverantwortliche Risiken bürgen würde...    WEITERLESEN


 

Anti Atom Initiativen,2014-07.21

 Massive Proteste im Falle von Jülicher Castor-Transporten angekündigt!

Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste an.

In Jülich lagern 152 Castoren mit hochradioaktivem Müll aus Brennelementen. Offensichtlich ist das Forschungszentrum Jülich (FZJ) bisher weder in der Lage, eine rechtssichere Genehmigung für das Zwischenlager noch eine Transportgenehmigung für die Castoren zu erwirken. Ob dieser Zustand durch das FZJ bewusst herbeigeführt wurde oder auf Inkompetenz zurückzuführen ist, kann nur vermutet werden.

Aktuell versucht das FZJ in Zusammenarbeit mit dem Land und dem Bund, den Atommüll zur Wiederaufarbeitung in die USA zu verschieben. Juristisch ist ein Export von Atommüll aber nur für Forschungsreaktoren zulässig. Der AVR ist jedoch ein Versuchsreaktor zur kommerziellen Stromerzeugung (1967 – 1988). Somit ist der Export illegal. Um das geltende Atomgesetz zu umgehen, soll nun die dreiste Umdeklaration des AVR (Arbeitsgemeinschaft VersuchsReaktor) in einen Forschungsreaktor erfolgen. Gleiches gilt für die 305 Castoren aus dem stillgelegten Kugelhaufenreaktor Hamm-Uentrop, die derzeit in Ahaus lagern. Diese sollen laut öffentlicher Bekanntmachung des US-Energieministeriums gleich mit in die USA geschickt werden – auch dies ist illegal!    WEITERLESEN


 

Anti Atom Initiativen von NRW, 3.7.14
 Anti-Atomkraft-Initiativen empört über Castor-Fiasko in Jülich:
Atommüllentsorgung von Bundes- und Landesregierung gescheitert“
Konsequenzen: Neues Uranmüll-Zwischenlager in Gronau nicht eröffnen!

Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) reagieren mit Empörung auf die vom NRW-Wirtschaftsministerium angekündigte Räumung des Castor-Zwischenlagers im Forschungszentrum Jülich. Dort lagern 152 Castoren mit 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln. Jahrzehntelang ignorierten die Bundesregierung und die NRW-Landesregierung als Eigentümer des Forschungszentrums die ungelösten Probleme der sicheren Atommüllentsorgung. Nun stehen beide Regierungen vor dem Scherbenhaufen ihres politischen Versagens. „Es gibt keinen Ort, an dem der hochradioaktive Atommüll sicher entsorgt werden könnte, weder in der Leichtbauhalle des Zwischenlagers Ahaus noch in den momentan bevorzugten US-Atomanlagen – gefährliche Castor-Transporte sind definitiv keine Lösung,“ erklärte Udo Buchholz vom BBU...   WEITERLESEN


 

STOP Westcastor, 3.7.14
NRW - Landesaufsicht verfügt Räumung des AVR-BE-Lagers in Jülich
Das NRW- Wirtschaftsministerium hat in seiner Funktion als Atomaufsicht die Räumung der 152 Westcastoren aus dem Jülicher Zwischenlager (BE-ZL) angeordnet. Bis Ende 2014 muss demnach das Forschungszentrum einen Plan zur Umsetzung dieser Entscheidung vorlegen.
Als Begründung wurden Erkenntnisse einer für das jetzige BE-ZL nicht gewährleisteten Sicherheit im Fall eines Erdbebens heran gezogen. Nun stellt sich allerdings die Frage, warum bei der Errichtung von 2 Forschungs- und einem Versuchsreaktor in Jülich die Gefahr einer Bodenverflüssigung bei Erdbeben keine Berücksichtigung fand!

Diese Entscheidung aus Düsseldorf spielt natürlich den Plänen des FZJ, den strahlenden AVR- Müll in die USA abzuschieben, in die Karten. Die Anti- Atominitiativen von NRW kritisieren einhellig das Jülicher "Castorfiasco" Zu dem stellt sich auch die Frage, in wie weit die Lagerung des Castorbehälters in Jülich Erdbebensicherheit gewährleistet...(Bericht rp-online)


 

STOP Westcastor, 27.6.14
Umgang mit den Atommüll aus dem Jülicher AVR & THTR

Erläuterung zu den mündlichen Ausführungen der Anti Atom Aktivistinnen von STOP Westcastor und dem Anti Atom Bündnis Aachen während der Pressekonferenz:

Nach dem vernichtenden offiziellen Gutachten über die Geschichte der Störfälle des Kugelhaufenreaktors AVR und nach der Anhörung am 10. Juni 2014 zu diesem Bericht steht jetzt eine nächste Phase an.
Es geht um den verantwortlichen Umgang mit den „Nachlass“ dieses nuklearen Großexperimentes und des größeren Nachfolgereaktors THTR-300. Die Anti-AKW-Bewegung hatte immer das politische Konzept, sich erst dann um den Atommüll zu kümmern, wenn ZUERST die Produktion von nuklearem Material beendet ist. Beim AVR und THTR ist das der Fall.

Deshalb nehmen die Anti-AKW-Gruppen „Stop-West-Castor“ und das „Aktionsbündnis gegen Atomenergie Aachen“ Stellung zum Umgang mit dem Jülicher Atommüll...    WEITERLESEN


 
STOP Westcastor, 7.6.14
Informationsveranstaltung des FZJ zum AVR- Expertenbericht am 10.6. in TZ Jülich
Am Dienstag den 10.Juni 2014 standen die Experten, die sich in einem viel beachteten Gutachten zur AVR - Versuchsreaktorproblematik äußerten, Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger Rede und Antwort. Während der Veranstaltung, bei der sich auch Verfechter der Hochtemperaturraktortechnologie zu Wort meldeten, wurden viele der Befürchtungen die auch  von Seiten der Anti Atom Bewegung immer wieder vorgetragen wurden, bestätigt...
Als Ergänzung hier der BERICHT "Junge Welt" und
BERICHT von Prof. Dr. Benecke zum AVR und dem THTR aus dem Jahr 1988

 

Anti Atom Initiativen von NRW, 13.März 2014
Castor-Export und Atomforschung stoppen - Krebsstudie für Jülich durchführen“

Aufsichtsratssitzung des Forschungszentrums Jülich Was wussten Bundes- und Landesregierung von Atomforschung?

Für die Sitzung des Aufsichtsrats des Forschungszentrums Jülich am morgigen Mittwoch, den 14.05.2014, fordern Umweltverbände und Anti-Atomkraft-Initiativen das sofortige Ende der Atomforschung am Forschungszentrum sowie das Ende der Vorbereitungen für einen Export der 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln in die USA. Zudem fordern sie eine umfassende Krebsstudie für Jülich und Umgebung, um mögliche Risiken des jahrzehntelangen Pannenbetriebs zu untersuchen.

Damit reagieren die AtomkraftgegnerInnen auf die Nachrichten, dass im FZJ weiter Atomforschung zum Bau von Hochtemperaturreaktoren betrieben wird, dass das FZJ jahrzehntelang Störfälle bagatellisiert hat, und dass das Forschungszentrum bereits einen Hafen sucht, um die 152 Jülicher Castoren in die USA zu verschiffen..

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srs-watch- South Carolina (USA)
SRS watch zur Absichtserklärung zum Atommüllexport in die USA
Die AktivistInnen von SRS watch in den USA übermittelten uns den Text der zwischen den US- und den deutschen  Ministerien vereinbarten englischsprachige Absichtserklärung zum Atommüllexport in die USA. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass Folgendes angestrebt wird:
- bis Anfang 2015 eine endgültige Vereinbarung abzuschließen
- den Atommüll in der Anlage H-Canyon wiederaufzuarbeiten. Dabei soll der Graphit abgetrennt und der Brennstoff aufgearbeitet werden. Dabei sollen neuartige Technologien entwickelt werden (Bearbeitung in einer Flüssigsalzschmelze).
- Die Technologieentwickung, Durchführung der Aufarbeitung sowie Konditionierung und Endlagerung sollen von Deutschland bezahlt werden.

Wiederaufarbeitung ist in Deutschland für AKW-Abfälle wegen der großen Umweltgefahren seit 2005 verboten. Deshalb versuchen die Akteure seit 2012, das Versuchs-AKW AVR in einen Forschungsreaktor umzudeklarieren, obwohl es damit nichts zu tun hat. Die geplante Entwicklung einer Wiederaufarbeitung für die Kugeln stellt außerdem keineswegs nur einen Beitrag  zur Entsorgung dar, sondern einen vielseitig verwendbare Weiterentwicklung von hochproblematischer Atomtechnik.  Hier die o.g. Absichtserklärung in englisch


 
 STOP Westcastor zur Thematik Krebsstudie über eventuelle Folgen des AVR Betriebes
Im Lokalteil der Jülicher Nachrichten erschien ein Artikel zu Krebsrisiken im Zusammenhang mit dem AVR Reaktor.
Wir möchten in dem Zusammenhang auf Folgendes verweisen:
Bereits am 23.1.2010 hatte der Sprecher von Westcastor, Siegfried Faust, im Jülicher Rat den Antrag gestellt, dass die Betreiber des AVR Reaktors eine Kinderkrebsstudie nach den Kriterien der Uni Mainz in Jülich durchführen und auch finanzieren sollen:
http://www.westcastor.de/Kinderkrerbsstudie.pdf
Die Antwort der Betreiber vom 30.3.2010, die unter dem vorangegangenem Link einsehbar ist, muss unter Berücksichtigung der aktuellen Erkenntnisse grundlegenden neu bewertet werden! Besonders beachtenswert ist, dass sich nahezu alle Aspekte, die im o.g. Antrag als Begründung aufgeführt wurden, inzwischen durch die Expertenkommission bestätigt wurden!
Außerdem mehren sich die Stimmen, die eine entsprechende Untersuchung befürworten: So erschien im Lokalteil der Jülicher Nachrichten auch ein Leserbrief, in dem ein Jülicher darauf verweist, dass sein Vater, der am AVR unter anderem unmittelbar nach dem 1978ér Störfall tätig war, mit 61 Jahren an Pankrea- und Leberkrebs starb.
Um endlich Gewissheit zu erlangen, muss eine solche Studie vor Ort durchgeführt werden- dass sind die Betreiber den Jülicherinnen und Jülichern schuldig!
Und - nicht wieder die SteuerzahlerInnen, sondern die Verantwortlichen dieses gescheiterten Abenteuers müssen zur Finanzierung herangezogen werden...

 

 Experten bestätigen: Der AVR in Jülich war nie unter Kontrolle!
Eine vierköpfige Expertengruppe, die sich in einem Störfallbericht mit dem Betrieb des Jülicher Kugelhaufenreaktors AVR beschäftigte, hat jetzt schwarz auf weiß bestätigt, das- wie von den Anti Atom Initiativen bereits seit langem öffentlich dargestellt- der AVR zu keiner Zeit einer verlässlichen Kontrolle durch die Betreiber unterlag. Über 14 Jahre wurde die Temperaturen im Reaktorinneren nicht gemessen, dagegen wurden nach Angeben des ZVA, der in seinen Ausgaben vom 25.4. sogar von einem "Blindflug" spricht, über die gesamte Laufzeit des AVR und darüber hinaus bei offenbar unzureichender Aufsicht Vertuschungen  und sogar Manipulationen betrieben. Die Kommission bestätigt auch, dass - wie von STOP Westcastor immer wieder vorgetragen- Jülich bei dem Störfall von 1978 nur knapp einer Katastrophe entgangen ist!
Der Bericht der Expertengruppe hat aber auch nochmals die Frage aufgeworfen, in wie weit der Betrieb des AVR, vor allem durch den 78èr Störfall, mit gesundheitliche Gefährdungen für die Bevölkerung in und um Jülich einher gegangen sein könnte. Die Jülicher GRÜNEN haben in einer ersten Reaktion angekündigt, sich erneut mit den Themen gesundheitliche Folgen und Kinderkrebsstudie auseinanderzusetzen.
Homepage des.fz-juelich. zum Bericht der Expertengruppe

 

 Atomreaktorblöcke Tihange II und Doel 3 in Belgien erneut abgeschaltet
Laut dpa wurden in Belgien die beiden Reaktorblöcke Tihange II und Doel 3 erneut abgeschaltet. Grund war nach Angeben von Belga das Ergebnis eines von  der belgischen Behörde AFCN geforderten Sicherheitstest.
Beide Reaktoren wurden bereits im Jahr 2012 abgeschaltet, nachdem Risse im Reaktorbehälter festgestellt wurden. 2013 erhielt der Betreiber Elactrabel aber die Genehmigung, die Atomreaktoren wieder in Betrieb zu nehmen.  Anti Atom Initiativen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland demonstrierten am 8.6.13 auf dem Dreiländerpunkt bei Aachen gegen diese Wiederinbetriebnahme, da sie befürchteten, dass die Sicherheit der belgischen Atomkraftwerke
keineswegs gewährleistet sei. Die erneute Abschaltung hat inzwischen diese Befürchtungen ja bestätigt!    MEHR

 

"Fukushima überall? Stoppt den Wahnsinn! ": 550 Teilnehmerinnen an der Demo in Jülich
 
Etwa 550 Menschen beteiligten sich am 8. März in Jülich an der Gedenkveranstaltung zum 3. Jahrestag der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Bei schönstem Sonnenwetter fand auf dem Jülicher Walramplatz eine Eröffnungskundgebung statt. Dort schilderte Herr Tomoyuki Takada eindrucksvoll die Situation in Japan. Besonders beeindruckt waren die TeilnehmerInnen von einem Vortrag eines bewegenden Aufsatzes des 16- jährigen Mädchens Mina, das nach dem 11.3.2011 aus Fukushima fliehen musste.
Diesem Beitrag folgte in Gedenken an Fukushima eine Schweigeminute. Nach einem Beitrag zur europäischen Atompolitik wurde ein Statement der amerikanischen Initiative SRS Watch aus Savannah River Side, dem Ort, an den das Forschungszentrum den Jülicher Atommüll verbringen möchte, verlesen.

 

Statement der amerikanischen Initiative SRS Watch zum Jülicher Atommüll

Kein Export von Jülicher Atommüll nach South Carolina   Ich danke Euch allen, die ihr hier in Jülich zusammengekommen seid, um eure Sorge über die Fukushima Katastrophe und über die Bedrohungen durch AKW und Atommüll zum Ausdruck zu bringen. Leider versuchen gerade deutsche und US-amerikanische Regierungsstellen das Jülicher Atommüllproblem zu internationalisieren: Es wird nämlich darüber verhandelt, die abgebrannten Brennelemente des Jülicher AVR-Reaktors in das staatliche Nuklearzentrum Savannah River im US-Bundesstaat South Carolina zu bringen. Ich fordere Euch auf, eine nationale Lösung für das große AVR-Müllproblem zu suchen und das Problem nicht zu uns nach South Carolina abzuschieben. Die Botschaft ist einfach: Keine Castoren in die USA – verhindert den Export aus Deutschland !

Savannah River ist etwa 800 km² groß. Es gibt 5 militärische Reaktoren zur Produktion von Plutonium und Tritium für Atomwaffen... WEITERLESEN

 

 Forschungszentrum informiert Jülicher Stadtrat über Sachstand der Westcastoren
In einem offiziellen Schreiben vom 21. Januar 2014 informiert das Jülicher Forschungszentrum (FZJ) die Stadt Jülich über den Sachstand der Lagerung der 152 Westcastoren auf dem Gelände des FZJ. Es wird darauf verwiesen, dass zwar die zwischenzeitlich befristete Genehmigung für die Lagerung in Jülich am 31.12.13 ausgelaufen war, das MWEIMH aber eine Anordnung zur Weiterlagerung bis zum 31.7.14 erteilt habe. Das FZJ teilt ferner mit, dass beim Budesamt für Strahlenschutz ein Genehmigungsverfahren mit "höchster Intensität" betrieben werde, dass eine weitere Zwischenlagerung für 3 Jahre zum Ziel  habe. Von Transportplänen in die USA ist in diesem Schreiben dagegen keine Rede...

 

09.Dezember 2013: STOP Westcastor (German Environmentalists Coalition on Pebble Bed Reactor Waste)
 Sollte deutscher AVR Atommüll in die USA exportiert werden?
Am 10.Dezember 2013 tagt in den USA die Begleitgruppe des Savannah River Research Center.  Mit einem Statement zum geplanten AVR- Atommüllexport aus Jülich in die USA bemühen sich AktivistInnen von Westcastor unter Federführung des Whistleblowers Rainer Moormann in Zusammenarbeit mit amerikanischen AktivistInnen von "Friends of the earth", diesen Atommüllexport, für den sogar das Endlagersuchgesetz in letzter Minute verändert werden musste, zu verhindern: denn es gibt keinen vernünftigen Grund dafür und ein solcher Transport wäre hochriskant!
In dieser Stellungnahme, die am 8. Dezember an "Friends of the earth South Carolina" zur Vorlage bei der o.g. Konferenz des Savannah River Research Center übermittelt wurde, wird die Historie der AVR- bzw. Hochtemperaturforschung in Jülich geschildert. Im zweiten Teil zeigen die deutschen AtomkraftgegnerInnen dann Alternativen zu den gefährlichen Atommülltransporten in die USA auf...  MEHR
 cab by facebook: https://www.facebook.com/SavannahRiverCAB

 

 
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Fotos: D. Mentzner / G. Stotzka / r.s.anti-atom 

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 Video vom 8.3.14 in Jülich

     
   

 

   

Video von 9.3.14 in in Brüssel